Was ich noch sagen wollte:


Vorbemerkung:

 

Fast sechs Jahre war ja nun Ruhe – jedenfalls bei mir.

Aber jetzt hat dieser ewiggestrige Zombie, der schon einmal zum Thema dieses Blogs wurde,  anscheinend seine Tabletten wieder abgesetzt und so es ist an der Zeit, diesen Blog zu reaktivieren und dazu etwas zu sagen.

Diesmal nicht unter Pseudonym, sondern unter dem Namen, mit dem ich schon seit Ewigkeiten im Netz unterwegs bin:

herr_momo

Was jetzt nicht heisst, dass dieser Blog wieder auflebt!

Denn ich habe nach wie vor keine Lust, meine Lebenszeit an die durchfallartigen rassistischen Absonderungen eines durchgeknallten  grenzdebilen Psychopathens zu verschwenden – ich werde mich also  nur dieses eine Mal dazu äussern.
Und gleich auch angemerkt, ich habe diesmal nicht die Absicht, andere als meine eigenen Blogs vor solchen Spam- Kommentaren zu schützen.
Dafür ist jeder Blogbetreiber selbst verantwortlich.
Wer das nicht schafft, sollte sich  ernsthaft  überlegen, ob er bereit ist, auch für solche geschmacklosen und menschenverachtenden Kommentare die Verantwortung zu tragen – und ggf. die Konsequenzen aus dieser Überlegung ziehen.
Nicht  nur  um seiner  selbst willen – sondern auch, um anderen Menschen nicht dadurch das Leben zu vermiesen, dass er Spam-Kommentare zu deren Lasten nicht wirksam verhindert….

 

Und nun zur Sache:

 

Dieser (und ähnliche ) Kommentar(e) –  wie sie unter meinem Namen momentan in verschiedenen Blogs mit ungeschützter Kommentarfunktion auftauchen – stammt nicht von mir:

Weder mein Stil, noch meine E-Mail-Addy und schon gar nicht meine politische Ansicht!

Im Gegenteil hätte ich diesen Blog hier wohl kaum betrieben, wenn ich der gleichen Meinung wie der braun gefärbte Kommentator wäre.
Auch mein persönlicher Blog, den ich hier nicht verlinken werde, beweist meine politische Einstellung, die sich gegen jegliches rechte oder rassistische Gedankengut wendet.

Deshalb werde ich auf jeden Fall Strafanzeige wegen der nicht authoriserten Nutzung meiner Internet-Identität und wegen übler Nachrede erstatten, wohl wissend, dass es bisher nicht gelungen ist, des Kommentators habhaft zu werden.
Als Beweismittel werde ich Screenshots aller mir bisher bekannt geworden Blogs vorlegen, in denen diese Kommentare veröffentlicht wurden.

Was für die jeweiligen Blogbetreiber nicht angnehm werden dürfte, weil sie mit der Veröffentlichung der Kommentare zur Verbreitung des rechten Gedankengutes beigetragen haben.
Ob und wie weit  die Polizei darin einen Straftatbestand sehen wird, liegt nicht in meiner Macht.

In Betracht kommen würden aber wohl Strafverfolgung nach §86a StGB


also wegen des „Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger  Organsationen“ und
möglicherweise noch weitere, beispielsweise wegen Verstössen gegen die DSGVO.

Und wenn ich mir einige dieser Blogs so ansehe, warten da eventuell sogar noch Verfahren wegen diverser Verstösse gegen das Urheberrecht
Aber gut, das ist nicht meine Baustelle….

 

Soviel dazu  –
und jetzt noch ein paar generelle Anmerkungen:

 

  1. Jeder Blogbetreiber ist für seine Inhalte selbst verantwortlich – und damit auch für die Kommentare, die er in seinem Blog veröffentlicht.
    Im Falle der Verbreitung verbotener Inhalte durch seine Kommentatoren muss er sich zumindest vorhalten lassen, dass er diese Inhalte geduldet hat und nicht frühzeitig eingeschritten ist.
  2. Deshalb sollte man als Blogbetreiber im eigenen Interesse freie Kommentare nur für  Kommentatoren  zulassen, die man kennt und bei denen man sicher ist, dass ihre Kommentare keine Rechtsverstösse enthalten. Alle anderen Kommentare sollte man moderieren, um solche Verstösse auszuschliessen.
  3. Eine offen sichtbare E-Mail-Adresse ist ein absolutes No-Go!
    Denn sie ist wie der Personalausweis  Nachweis und Kennzeichen des Handelns in eigenen Namen.
    Gibt man sie aus der Hand, kann jeder X-beliebige Spinner damit machen, was er will.
    Auch Straftaten begehen.
  4. Wenn es sich wirklich nicht vermeiden lässt, eine E-Mail-Addy bekannt zu geben – beispielsweise im Rahmen der Impressumspflicht – sollte man sich dafür eine separate Addy zulegen und keinesfalls die benutzen, die man auch für seinen Blog-Account oder für andere Internetaktivitäten benutzt.
    Auch dies ist Selbstschutz, verhindert Missbrauch und ein voll gespamtes Postfach!
  5. Im eigenen Interesse sollte man also unbekannte Kommentare und deren Verfasser genau prüfen. Beispielweise kann die IP gute Auskunft darüber geben, ob da ein Spammer am Werk ist.
    Hilfreich ist auf jeden Fall auch eine Abfrage über Google. Oft tauchen solche zweifelhaften IPs dort auch in den Ergebnissen solcher Seiten wie „Stop Forum Spam“ auf oder als Exits des anonymen Tor-Netzwerkes, mit dem man die eigene IP verschleiern kann.
    Sollte dann nur der geringste Zweifel bestehen, sollte man den Kommentator nicht zulassen.
    (Wie das geht, hatte ich seinerzeit schon in den FAQs dieses Blogs beschrieben)
  6. Es liegt also an jedem selbst, sich und seinen Blog zu schützen.
    Sollte man sich dazu nicht in der Lage sehen, stellt sich allerdings die Frage, ob es überhaupt Sinn macht, eine eigene Internetseite zu betreiben angesichts der Tatsache, dass man dabei auch leicht in Gefahr geraten kann, mit einem Bein im Knast zu stehen. 

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Zu guter Letzt noch einen Tipp für die Nutzer von WordPress auf eigenem Webspace:

Zugriffe aus dem Tor-Netzwerk (und damit eine Menge Spam) kann man wirkungsvoll verhindern, wenn man dieses Plugin benutzt:

VigilanTor

und folgende Einstellung wählt:
Damit sehen Nutzer dieses Netzwerkes nur noch eine leere Seite und haben keinen Zugriff auf jegliche Funktionen des Blogs.
Auf WordPress.com gibt es diese Möglichkeit leider nicht.

 

So, das wars!

 

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

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Nur ein Wort noch an Eric Rainer:

Egal, was Du machst.
Mich lockst Du nicht mehr aus der Reserve.
Deine Kommentare dringen nicht durch.
Nicht in meinem und auch nicht in anderen Blogs.
Man kennt mich und weiss, dass ich so wie Du niemals
denken und schon gar nicht schreiben würde.
Also lass einfach diesen infantilen Scheiss,
der nichts weiter beweist als Deine eigene Dummheit.

Dieser Beitrag wir deshalb mein letzter sein,
der sich mit Dir beschäftigt.
Ganz sicher!
Würstchen wie Du werden nicht verhindern können,
dass ich auch weiter aufstehe gegen rechtes Gedankengut!

 

 

 

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Und tschüss

Schon seit einigen Tagen macht sich bei mir ein Gefühl grenzenloser Langeweile breit angesichts der immer wieder gleichen Aktionen des kleinen braunen Spinners Eric Rainer Heitzer.

Nachdem er nun die gefühlt fünzigste Seite ans Netz bringt, um seinen Schmand zu verbreiten, dabei aber selbst zu blöde ist, die einfachste Seitengestaltung in Html hinzubekommen und deshalb ausgerechnet bei mir um Hilfe winselt, habe ich mich entschlossen, diesen Quark nun in Zukunft völlig zu ignorieren.

Der Kerl ist mir schlicht und ergreifend zu doof, als dass ich mich weiter mit ihm beschäftigen möchte.
Wenn ich mir nur sein neustes Mechwerk angucke:

Ein extrem dümmlich guckender SS-Mann direkt über einer Japanerin, die sich in der Nase bohrt und wahrscheinlich für Nasenspray Reklame macht — neee, nee, nee!

Das muss ich mir echt nicht mehr geben!

Und dabei ist mir auch egal, welch Provokationen er sich noch ausdenkt – er sitzt in Japan, weit weg vom Schuss, und da sollen doch die Japaner zusehen, wie sei mit seiner Spinnereien zurecht kommen. Aber wahrscheinlich ist selbst dort seinen Blödheit eine Beleidigung für alle, die mit ihm zu tun haben.

Das bedeuten nun aber nicht, dass ich nichts mehr dazu sagen werde, wenn mir irgendwo in Wort, Schrift oder Bild braunes Gedankengut begegnet – ganz sicher nicht.

Unrecht bleibt Unrecht und darf auch nicht unwidersprochen bleiben.

Nur sehe ich keinen Sinn darin, mich weiter mit einem japanischen Psychopathen auseinanderzusetzen, der noch nicht einmal weiss, was im dritten Reich wirklich passiert ist, sondern das Posten von Nazibildern und infantilen Schmierereien für den Ausdruck politischer Meinung hält – und der noch nicht einmal in der Lage ist, seine Parolen in eigene Worte zu fassen oder argumentativ zu begründen.

Wie schon gesagt, das ist mir zu doof – und da setze ich mich lieber mit dem realen Rassismus vor unserer Haustür auseinander als mit so einem Dummspinner….

Also, der Worte sind genug gemacht – bleibt sauber – und vergesst nicht das regelmässige leeren Eures Spamordners.

In diesem Sinne:

Ach wie gut, dass jeder weiss….

wie der Spinner wirklich heisst 🙂

Eric Rainer Heitzer

ist also sein Name!

Und damit bietet sich ja nun ein Ansatz, noch ein wenig in die Tiefe zu gehen, und möglicherweise auch noch etwas mehr herauszufinden…

Schaunmermal….

Um sachdienliche Hinweise wird jedenfalls gebeten 😎

Achsoja, der Link führt zu einem passwortgeschützen Beitrag – aber ich denke, allen, die hier schon mal kommentiert haben, kann ich das wohl bei Bedarf zukommen lassen, sofern sie eine funktionierende Email-Addy mit ihrem WordPress-Account verlinkt haben.

Sicher ?

Süss, was sich da mal wieder als Blähung in unserem Spamordner fand:

aber mehr als ein laues Lüftchen wird dabei wohl nicht herauskommen :mrgreen:

Der Schuss wird wohl wieder nach hinten losgehen, – soviel ist sicher 😎

Über gute Namen brauchen wir in dem Zusammenhang ohnehin nicht zu reden, denn wer sich hinter den größten Verbrechern des letzten Jahrhunderts versteckt, weil er zu feige ist, seinen eigenen Namen zu nennen, der kann nicht für sich reklamieren, einen Ruf zu verlieren.

Feigling bleib Feigling, so ist das nun mal.

Daran ändert auch nichts, dass Chrischaaan seit neuesten versucht sich hinter dem Pseudonym Philipp Rosler versteckt. Gemeint ist damit wohl Philipp Rösler, unser Ministerazubi von der Looserpartei des Jahres :mrgreen:

Aber insoweit passt das dann ja auch wieder: Looser bleibt Looser, so ist das nun mal.

Und sicher ist auch das:
Wir Blogger werden immer noch da sein, wenn Du komischer Tütenkasper schon lange Geschichte sein wirst 😎

Trollig

In Japan ist wohl mal wieder Zeit für geistige Tiefflieger.

Oder wie sonst ist es zu verstehen, dass dort ein Herr von der Tepco -ihr erinnert Euch: Fukuschima ist gerade erst ein Jahr her! – allen Ernstes vor der Presse zugeben musste, dass in dem ramponierten Atomkraftwerk radioaktive Flüssigkeit austritt, weil Graswurzeln durch die oberirdisch veerlegten Abwasserleitungen wachsen?

Gleichzeitig sitzt dort auch ein gewisser Chrischaaan am Rechner, der schon seit über einem Jahr versucht, auf immer wieder die selbe Methode seinen Braunen Müll in die Spamordner diverser Blogs zu platzieren

Ob ihm da auch Graswurzeln ins Hirn wachsen, oder ob es an der erhöhten Strahlung oder seinen merkwürdigen Essgewohnheiten liegt, vermag ich dabei nicht zu beurteilen, aber seine Intelligenz wird sicher nicht höher sein als die eines Altkleidercontainers, wie er uns ja auch schon bei der Erstellung seiner diversen Gehversuche in Punkto „eigene Webpräsenz“ beweisen hat.
Die bekanntermassen jeweils schneller vom Netz, als Chrischaaan gebraucht hat, um sich durch die Anmeldeformulare zu hangeln.

Aber trotzdem hat er auf fast authischtische Weise immer wieder aufs Neue versucht, eine eigene Seite auf den Weg zu bringen, genauso, wie er immer wieder mit geklauten Identitäten unterwegs ist, um auf sich aufmerksam zu machen.

Also Schema F, bar jeglichen Hirn und Verstandes :mrgreen:

Seine neueste Aktion, eine gross angekündigte „Frühjahrsoffensive“, verläuft denn erwartungsgemäss auch nicht anders als das bisher schon Dagewesene und langweilt fast noch mehr als die ewigen Wiederholungen von alten Tatortfolgen im Fernsehen.
Im Grunde ist schon nach der ersten Ankündigung vorhersehbar, was passiert, und die meissten von uns stellen sich einfach darauf ein, dass der Spam-Ordener ihres Blögs öfter mal geleert werden muss, was ja praktischerweise geht, ohne überhaupt vom Schreibtisch aufstehen zu müssen. Lesen tut den Müll ohnehin keiner mehr, und im Mülleimer rumwühlen würde wohl auch kein vernünftiger Mensch.

Praktizierter Umweltschutz ist ja so einfach, wenn man nicht mehr tun muss, als einfach einen Mausklick mehr zu machen.

Deshalb sind Chrischaaans sogenannte „Offensiven“ allenfalls lästig und machen ihn genau wie seine Versuche, in anderen Diskussionsgruppen zu trollen im Kreise seiner nicht vorhandenen Freunde nur noch mehr zur Lachnummer.

Aber jedem das Seine, oder ?

Pffffffttt

Und schon wieder:

Eine Vollmundige Ankündigung, die sich dann doch als Schuss nach hinten erweist:

Denn ein Klick auf den Link bringt nichts anders zu Tage, als eine Mitteilung des Hosters, dass die angeklickte Seite nicht verfügbar ist:

Der Hoster hat da wieder mal direkt auf Zuruf reagiert, ein paar wenige Mails haben genügt und Chrischaaans neuestes Machwerk ist schon wieder Geschichte. Mir jedenfalls war es nicht mehr vergönnt, noch einen Blick darauf zu werfen.

Chrischaaan selbst hat  damit wieder mal bewiesen, das braune Kacke im Hirn nicht unbedingt die Lernfähigkeit verstärkt.
Dabei hat er doch genau mit dem Webspaceanbieter schon einmal die Erfahrung gemacht, dass er mit seinen Werken da nicht willkommen ist.

Aber, wer mit dem Kopf unbedingt durch die Wand will, der muss sich halt nicht wundern, wenn es dabei eine blutige Nase gibt.